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Czech & Ströhlein Steuerberater Partnerschaft mbB!

Czech & Ströhlein ist Ihr Partner für eine kundenorientierte, kompetente und effiziente Steuerberatung in Limburg.
Seit mehr als zwanzig Jahren stehen wir für eine zuverlässige und individuelle Betreuung unserer Mandanten.
Seit dem 15.09.2017 finden Sie unser neu erbautes Bürogebäude in der Robert-Bosch-Straße 22a in 65582 Diez.

Überzeugen Sie sich von unserem Leistungsspektrum und Know-how.

Aktuelles

Billigkeitsmaßnahmen

 

Als wären die Schließung von Gastronomie und anderen Bereichen der Wirtschaft aufgrund der noch immer andauernden Corona-Pandemie nicht genug gewesen, müssen sich viele Menschen in einigen Teilen Deutschlands aufgrund der Flutkatastrophe erneut in ihrer Existenz bedroht sehen. Die Länder sowie der Bund haben unmittelbar reagiert und unter anderem umsatzsteuerrechtliche Aspekte mit nachteiligen Folgen für Unternehmen in den betroffenen ausgesetzt. Neben diesen sogenannten Billigkeitsmaßnahmen denken die Verantwortlichen darüber nach, ob diese Formen der Begünstigung vom jeweiligen Umfang der Katastrophe abhängig gemacht werden soll.

Grundsätze des Umsatzsteuerrechts ausgesetzt

Differenzbesteuerung

Der Begriff "Differenzbesteuerung" ist wichtig und dennoch nicht weit verbreitet. Insbesondere Geschäftsführer eines langjährig bestehenden Unternehmens oder auch Gründer sind gut damit beraten, wenn sie wissen, um was es sich bei der Differenzbesteuerung handelt. Im Grunde genommen ist es dem Prinzip dieser Besteuerungsmethode zu verdanken, dass die Umsatzsteuer ausschließlich auf die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis erhoben wird - für Händler also ein klarer finanzieller Vorteil. Um die Differenzbesteuerung jedoch zur Anwendung zu bringen, müssen bestimmte gesetzliche Bestimmungen nach §25a UstG eingehalten werden.

Wichtige Voraussetzung für die Differenzbesteuerung

Die gesetzlichen Regularien sind in §25a des Umsatzsteuergesetzes festgehalten. Eine fundamentale Voraussetzung ist es, dass es sich bei dem jeweiligen Händler um einen sogenannten "Wiederverkäufer" handelt. Dieser muss also Waren innerhalb eines gewerblichen Rahmens ein- und verkaufen.

Elektronische Übermittlungspflicht, Steuererklärung und E-Bilanz

Unternehmer, welche sich von elektronischen Übermittlungspflicht befreien wollen, erhalten von ihrem jeweils zuständigen Finanzamt in den allermeisten Fällen eine Absage. Jüngst hat sich das Finanzgericht Münster mit diesem Umstand befasst und klargestellt, wann ein solcher Antrag auf Befreiung gute Aussichten auf einen Erfolg hat.

Die geltenden Rahmenbedingungen für die elektronische Übermittlungspflicht

Bereits aus der offiziellen Bezeichnung lässt sich ablesen, dass es sich hier um die Übermittlung der Bilanz in elektronischer Form handelt. Unternehmen sowie Finanzämter sprechen in diesem Zusammenhang sehr häufig von der digitalen Steuererklärung eines Unternehmens. Seit der Einführung durch das Bundesfinanzministerium im Jahr 2014 ist die Übersendung der jährlich neu aufgestellten Bilanz nicht mehr in Papierform möglich. Finanzämter lehnen die Einreichung von analogen Unterlagen seither strikt ab. Bestandteil der sogenannten E-Bilanz ist mitunter die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) auf Basis des § 5b EStG (Einkommenssteuergesetz).

Selbständig tätige Handwerke, welche ihren Gewinn durch die Anwendung der doppelten Buchführung (Bilanzierung) ermitteln, sind nach Absatz 1 des § 5b EStG dazu verpflichtet, innerhalb eines