Go to Top

Startseite

Herzlich Willkommen in der
Czech & Ströhlein Steuerberater Partnerschaft mbB!

Czech & Ströhlein ist Ihr Partner für eine kundenorientierte, kompetente und effiziente Steuerberatung in Limburg.
Seit mehr als zwanzig Jahren stehen wir für eine zuverlässige und individuelle Betreuung unserer Mandanten.
Seit dem 15.09.2017 finden Sie unser neu erbautes Bürogebäude in der Robert-Bosch-Straße 22a in 65582 Diez.

Überzeugen Sie sich von unserem Leistungsspektrum und Know-how.

Aktuelles

Die Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes

Knapp sechs Millionen Menschen mussten ihre Leistungen aus der Rente im Jahr 2015 versteuern. Der Anteil entspricht 27% aller Rentenempfängerinnen und -empfänger. Diese Information basiert auf einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes.

Die Besteuerung von Alterseinkünften wurde im Jahr 2005 eingeführt. Wir von Czech und Ströhlein Steuerberater informieren Sie darüber, welche Auswirkungen die Einführung des Alterseinkünftegesetzes gebracht hat. 

§ 33a EStG - Der Abzug von Unterhaltsleistungen an Kinder mit eigenem Einkommen als außergewöhnliche Belastung

Bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres besteht für Kinder Anspruch auf Kindergeld. Zwischen dem 18. und dem 25. Lebensjahr wird das Kindergeld gewährt, wenn sich das Kind in einer Ausbildung oder im Studium befindet. Mit Vollendung des 25. Lebensjahres ist der Anspruch nur unter Voraussetzungen durchsetzbar.

Wir von Czech und Ströhlein, Steuerberater unterrichten unsere Klientel darüber, dass sich die Unterstützung der Kinder nach dem 25. Lebensjahr steuerlich positiv für Sie auswirken kann. Bis zu einem Betrag von 9.000 Euro (Veranlagungszeitraum 2018) sind die Unterhaltsleistungen an das Kind selbst dann als außergewöhnliche Belastung abziehbar, wenn es eigene Einkünfte und Bezüge erzielt hat, die den Betrag von 624 Euro übersteigen.

Die Zukunft der Grunderwerbsteuer: Umgehung oder Abschaffung?

Wir von Czech und Ströhlein, Steuerberater weisen unsere Mandanten auf eine bevorstehende Neuregelung der Grunderwerbsteuer hin.

Die bisherige Regelung der Grunderwerbsteuer

Zu den Anschaffungskosten eines Grundstücks oder eines Gebäudes zählt auch die Grunderwerbsteuer. Bis zum Veranlagungszeitraum 2006 betrug diese in Deutschland 3,5% des Kaufpreises für eine Immobilie. Seit einigen Jahren wird den einzelnen Bundesländern die Festlegung der Grunderwerbsteuer überlassen. In Bayern und Sachsen beträgt sie nach wie vor 3,5%. Hamburg legt hierfür einen Satz von 4,5% zugrunde. In anderen Bundesländern - z.B. in Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Berlin, Schleswig-Holstein und im Saarland - wurde die Grunderwerbsteuer inzwischen auf 6,5% des Kaufpreises erhöht. Nun steht eine komplette Neuregelung der Steuer auf Grundstücksverkäufe an.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok