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Herzlich Willkommen in der
Czech & Ströhlein Steuerberater Partnerschaft mbB!

Czech & Ströhlein ist Ihr Partner für eine kundenorientierte, kompetente und effiziente Steuerberatung in Limburg.
Seit mehr als zwanzig Jahren stehen wir für eine zuverlässige und individuelle Betreuung unserer Mandanten.
Seit dem 15.09.2017 finden Sie unser neu erbautes Bürogebäude in der Robert-Bosch-Straße 22a in 65582 Diez.

Überzeugen Sie sich von unserem Leistungsspektrum und Know-how.

Aktuelles

Neuer Mindestlohn von 9,60 Euro ab 01.Juli 2021

 

Der gesetzliche Mindestlohn ist am 1. Januar 2021 von 9,35 Euro auf nunmehr 9,50 Euro gestiegen. Bis zum 1. Juli 2022 soll er stufenweise auf 10,45 Euro angehoben werden. Die politische Debatte um den Mindestlohn geht dennoch weiter. Während Arbeitgeber aufgrund der Belastungen vieler Unternehmen in der Coronakrise vor zu großen Erhöhungen warnen, fordern

Bitcoins - warum Sie auch an das Finanzamt denken müssen

Die steuerliche Einordnung von Bitcoins

Nach Ansicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz BaFin) handelt es sich bei Kryptowährungen wie Bitcoins und Ethereum um keine gesetzlichen Zahlungsmittel. Die Finanzverwaltung behandelt den Gewinn, der bei dem Handel mit Kryptowährungen entsteht, als Einkünfte aus einem privaten Veräußerungsgeschäft. Die gesetzliche Grundlage hierzu bildet § 23 Absatz 1 Satz 2 Einkommensteuergesetz (EStG). Damit werden die Gewinne aus dem Handel mit Bitcoins steuerlich ähnlich behandelt, wie der Verkauf von Immobilien oder Aktien.

Wodurch wird die Steuerpflicht ausgelöst?

Verkaufen Sie eine nicht selbstgenutzte Wohnung (z. B. Vermietung) oder Teile Ihres Wertpapierdepots hängt die Steuerpflicht von der Haltedauer ab. Bei Immobilien hat der Gesetzgeber eine Haltefrist von 10 Jahren festgelegt. Haben Sie

Neuerung des Infektionsschutzgesetzes

Bundestag und Bundesrat haben eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen, die mit 23. April 2021 in Kraft getreten ist. Notwendig war die Änderung, da durch die Corona Maßnahmen in die Grundrechte der Bürger eingegriffen wird. Bisher waren die Bundesländer für die Maßnahmen zur Pandemiebeschränkung zuständig.

 

Bundeseinheitliche Regelungen

 

Künftig sind die Regeln bei Corona bundeseinheitlich. Bei einem Inzidenzwert, der mehr als 100 beträgt, treten in dem betroffenen Landkreis oder der kreisfreien Stadt die festgelegten Maßnahmen in Kraft. Diese stehen im neu eingefügten § 28b des Infektionsschutzgesetzes. Damit